Cordes y Butons begeisterten mit „perig“ auf Burg Heinfels










Mit ihrem aktuellen Programm „perig“ gastierte das Südtiroler Trio Cordes y Butons im Rahmen des Heinfelser Burgsommers am 4. Juni 2026 auf Burg Heinfels und sorgte für einen Konzertabend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die einzigartige Mischung aus alpenländischer Volksmusik, innovativen Eigenkompositionen und weltmusikalischen Einflüssen zog das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann.

Musik, die verbindet

Tamara Gamper, Reinhilde Gamper und David Moroder nahmen die Besucherinnen und Besucher mit auf eine musikalische Reise voller berührender Melodien, virtuoser Instrumentalkunst und großer Emotionen. Immer wieder gelang es dem Trio, eine ganz besondere Nähe zum Publikum herzustellen: Mit viel Charme, Humor und persönlichen Einblicken führten sie durch den Abend und machten die Gäste kurzerhand zum Teil des Konzerts.

Besonders eindrucksvoll zeigte sich diese Verbindung beim Titelsong des neuen Albums „perig“. Was im Südtiroler Dialekt so viel wie „schön“, „berührend“ oder „atemberaubend“ bedeutet, wurde im Langen Saal der Burg unmittelbar spürbar. Der historische Raum verwandelte sich in einen großen Chor, als das Publikum begeistert mitsang und dem Stück eine ganz besondere, intime Kraft verlieh – ein Gänsehautmoment, der zeigte, wie Musik Menschen zusammenbringt.

Zwischen feinen Zitherklängen, gefühlvollem Gesang, virtuoser Harmonika und mitreißenden Rhythmen entstand eine Atmosphäre, die gleichermaßen berührte und begeisterte. Die geschichtsträchtige Kulisse von Burg Heinfels bot dafür den perfekten Rahmen.

Ein herzliches Dankeschön

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Cordes y Butons für diesen außergewöhnlichen Konzertabend und bei unserem fantastischen Publikum für die großartige Stimmung. Diese gemeinsamen Momente machen den Burgsommer zu etwas ganz Besonderem. Wir freuen uns schon jetzt auf die weiteren Konzerte auf Burg Heinfels!

Fotos: Peter Leiter

Zurück

BLOG

Archiv

Nur selten erlebt die Burg solche Winter, über Wochen lag die Anlage unter einer dicken Schneeschicht von über 150 cm. Die Zugangswege waren kaum freizuhalten und nur mit Mühe konnten die wichtigsten Teile der Burg erreicht werden.

Das Institut für Gestaltung | Gestaltung 1 der Fakultät für Architektur der Universität Innsbruck war für ihre Interviewreihe POP THE BUBBLE zu Gast auf der Burg Heinfels! Peter Volgger hat mit Peter Leiter, Gerhard Mitterberger, Gabriele Rath und Walter Hauser über die Herausforderung der Sanierung und der Umsetzung des Museumskonzeptes gesprochen.

Am 15. Juli 2020 haben wir die Burg Heinfels geöffnet. In dieser kurzen und sehr herausfordernden Saison durften wir aufgrund der weltweiten Pandemie mit vielen Reisebeschränkungen bis zum 26. Oktober trotzdem 5508 Besucher*innen in 659 Führungen willkommen heißen!

Wir haben auch freie Tageskontingente - auch für einen kurzfristig geplanten Besuch auf der Burg gibt es immer wieder Restkarten. Wir informieren Sie gerne unter +43 664 16 77 078 oder info@burg-heinfels.com!

Am Mittwoch, 15. Juli sind wir mit Museum, Shop und Burgschenke in die erste Sommersaison gestartet. Die Vorbereitungen dafür liefen auf schon seit einiger Zeit auf Hochtouren.

Die aktuelle Situation hat auch die Burg Heinfels fest im Griff. Die Bauarbeiten sind nach der Zwangspause wieder angelaufen und wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Fertigstellung des Museums.

Vor drei Jahren haben die aufwändigen Arbeiten zum größten profanen Restaurierungsvorhaben Tirols begonnen. Alle Dächer der Burg, mit Ausnahme jenes des Bergfriedes aus dem Jahr 1992, sind mittlerweile neu eingedeckt und die Zugangswege im Inneren der Anlage bereits gepflastert. Die Eröffnung des Museums ist im Frühsommer 2020 geplant.

Über 2800 Besucherinnen und Besucher haben von Mai 2018 bis Ende Oktober 2019 Einblicke in eine der spannendsten Baustellen der Region erhalten.

Es war ein besonderer Tag für die „Königin des Pustertals“: Am 12. Juli wurde in der Glockengießerei Grassmayr in Innsbruck die Schutzengelglocke gegossen. Damit wird an die alte Tradition der Glocken auf der Burg angeknüpft

Im Zuge der Restaurierungsarbeiten wurden eine besondere Rötelzeichnung aus dem beginnenden 16. Jahrhundert freigelegt. Doch das ist nicht die einzige Entdeckung!

In einer monatlichen Serie im "Pustertaler Volltreffer" erfährt man in interessanten, kurzen Geschichten bereits Bekanntes und ganz neue Erkenntnisse rund um die Burg Heinfels.

Die „Königin des Pustertals“ lockte bei traumhaftem Herbstwetter eine Heerschar an Besuchern an: 1662 Personen nahmen teils über 1 ½ Stunden Wartezeit in Kauf, um in einem geführten Rundgang durch das momentan größte profane Restaurierungsvorhaben Tirols sich selbst ein Bild von der Großbaustelle machen zu können.